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Der erste Teil der Hochstrecke, die Auffahrt, ist seit längerem fertiggestellt. Die Auffahrt prägt die hintere Erweiterung der Anlage maßgeblich und schafft, da mit eigenem Stromkreis betrieben, auch auf dieser analogen Anlage die Möglichkeit, Züge in unterschiedliche Richtungen fahren zu lassen. Der zweite Teil, eine Brücken-und Berglandschaft auf der gegenüberliegenden Seite der eigentlichen Anlage, befindet sich im Bau. Noch stehen die vollständig befahrbaren Brücken unmotiviert in der Landschaft, doch lässt sich die Berglandschaft bereits erahnen. Der dritte Teil ist seit 2014 fertiggestellt: Die erste Strecke von „Flying MORO“ bildet eine Verlängerung der Hochstrecke. Hinter dem Namen "Flying MORO" verbirgt sich eine Konstruktion aus Holzbalken, 'Beton'-Brücken (aus grau gestrichenem Holz) und einer Gleiswendel. Das besondere, das "fliegende", daran ist, dass die gesamte Konstruktion hoch im Dach "schwebt" - auf der Höhe des Zwischengeschosses auf dem MORO gelegen ist. Seitdem diese Strecke fertiggestellt ist, sind die drei Teile der Hochstrecke zu einem Kreis verschmolzen.
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